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Über mich

Ich breichte hier über meine Krankheit, wie ich mir helfen konnte und Ihnen vielleicht auch.Hi, mein Name ist Thomas Wauer, ich bin in den Enddreißigern 😉 und ein fürsorglicher Familienmensch. Die Sorge um andere Menschen, zumindest die, die man mag, ist sicher immer toll. Zum Einen, weil man das Gefühl hat etwas Gutes zu tun, zum Anderen, weil man soviel zurück bekommt.

Aber meistens vergißt man dann auch die wichtigste Person im Leben, nämlich sich selbst!

Oftmals stellt man dann seine eigenen Sorgen, Probleme, Leiden etc. hinten an. Ich habe das auch immer getan, bis ich gemerkt habe, dass ich darunter leide.

Jetzt muß ich mich mal etwas mehr um mich kümmern! 😉

Darüber möchte ich auf diesem Blog berichten. Mich „begleitet“ seit etwa zehn Jahren eine  Schuppenflechte, Psoriasis genannt.

Viele Arztbesuche, „Mittelchen“, Cremes und der gleichen habe ich seit dem über meine Haut „geschmiert“. Nichts hat geholfen. Es juckt und brennt, die Wunden werden dadurch immer wieder aufgekratz und es kam zu keiner Linderung.

Was ich damals noch nicht wußte, wie die Schuppenflechte, also die Psoriasis, entsteht.

Und zwar soll Psoriasis zum Großteil erblich bedingt sein, was aber bis heute noch nicht zu 100% nachgewiesen werden konnte. Kann man bei wikipedia.org auch mal nachlesen.

Bis heute ist allerdings nicht bekannt, ob die Psoriasis dominant oder rezessiv vererbt wird. Man geht davon aus, dass sie durch das Zusammenwirken von Varianten verschiedener Gene und Umwelteinflüssen ausgelöst wird.

Man geht davon aus, dass es sich um eine autoimmune T-Zell-mediierte Immunreaktion handelt, bei der das Immunsysten eigenes Gewebe als fremd betrachtet und „angreift“.

Die Organe schaffen es einfach nicht mehr alle Giftstoffe ( die wir zum Teil durch Ernährung und Umwelteinflüsse aufnehmen, laut Aussage eines Immunologen aus München ) abzubauen. Da die Haut das bekanntlich größte körperliche Organ ist, scheidet der Organismus eben alle ungebrauchten Stoffe über dieses Organ aus.

Durch Recherchen und viel über die Krankheit lesen (da brachte mich ein älterer Herr drauf) bin ich auf das Aloe Vera Drinking Gel gestoßen, was ich natürlich gleich probieren mußte. Was hatte ich nach den Jahren schon zu verlieren?

Welches sollte es aber sein? Der Markt ist riesig. Die Angebote sprießen wie Pilze aus dem Boden und da sind auch viele „Trittbrettfahrer“ dabei.

Letztendlich entschied ich mich für ein Aloe Vera Drinking Gel, was vom Fresenius Institut als einziges europaweit ein Zertifikat bekommen hatte, da es den hohen Qualitätsansprüchen entspricht.

Gedacht, getan – bestellt. 😉

Das ich nicht schon am nächsten Tag nach der Einnahme Ergebnisse feststellen könne, war mir auch klar. Aber ich merkte, dass der Juckreiz nach und nach verschwand, ich also nicht mehr kratzte und die Psoriasis so langsam zurückgeht.

Meine Psoriasis vor vier MonatenPsoriasis nach vier Monaten Behandlung mit Aloe Vera Drinking GelWas ich heute weiß: Das Aloe Vera innerhalb von einem 3 Monatszyklus das Blut einmal komplett reinigt und alle Gifte aus dem Körper ausspült ( vorausgesetzt man trinkt auch genügend Wasser ).

Um den Prozess der Linderung noch zu beschleunigen habe ich noch ein Aloe Vera Gel zum eincremen benutzt und bin „heil“froh, dass meine Psoriasis nach und nach verblaßt.

Meine Erfahrungen mit dem Aloe Vera Drinking Gel möchte ich hier teilen, um auch anderen, die darunter leiden, ein Stück Hoffnung zu geben sich die Gesundheit des Körpers „zurückgeben“ zu lassen.

Ich habe mir auch die Arbeit gemacht und auf diesem Blog eine Aufstellung zusammengefasst, wo das Aloe Vera Drinking Gel noch Anwendung findet.

Es heißt ja immer „ Gesundheit kann man nicht kaufen“. Ich finde, ein Stück weit doch 😉

Lesen Sie sich die vielen Bereiche und Anwendungen genau durch und handeln Sie zum Wohle Ihres Körpers.

P.S.: Da in Deutschland keinerlei Heilaussagen geäußert werden dürfen, schreibe ich hier von einer Linderung meines Problems. Sprechen Sie auch vor Einnahme von Aloe Vera Drinking Gel mit Ihrem Hausarzt…

…und ich würde mich freuen, wenn Sie diese Seite teilen, liken oder tweeten, damit auch andere die Möglichkeit bekommen etwas für sich zu tun 🙂

In diesem Sinne, bleiben Sie gesund…

Thomas Wauer